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Praxis für Traumapädagogik, Systemische Therapie
und Coaching

Gruppen- und Einzeltherapie , Paar- und Elternberatung.

Wenn gerade alles zuviel ist, Neues überfordert, Altes lähmt und Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Wenn Sie Unfassbares erlebt haben, was man eigentlich nicht in Worte fassen kann und Sie nicht wissen, was Sie damit machen sollen.

Wenn Sie eigentlich wissen, was Sie ändern wollen, aber noch überhaupt nicht wie.

 

Wenn Ihre Tochter Ängste und Sorgen hat, wenn sie Probleme in der Schule, Stress mit ihren Freunden oder ihrer Familie hat und sie ein traumapädagogisches Gruppenangebot für Ihre Tochter suchen.

Wenn Sie Interesse an dem Safe and Sound Protocol nach Stephen W. Porges haben.


 

 

Wenn Sie als Eltern gerade einfach nicht mehr weiter wissen.

Wenn Ihr Kind durch schwierige Phasen geht und Sie nicht wissen, was Sie tun können.

Wenn Ihr Kind ein traumatisches Erlebnis hatte und Sie hilflos und ohnmächtig daneben stehen.

 

 

Wenn Sie interessiert an Themen zu Trauma, Traumapädgogik, traumazentrierter Fachberatung, Gewalt in Beziehungen, Trauma und Kinder und Krisenmanagment sind.

Angebote

Angebote
01.

Krisen gehören zum Leben dazu, und vieles können wir gut mit uns ausmachen. Manchmal kommen wir dann aber an einen Punkt, an dem wir das Gefühl haben, nicht mehr weiter zu kommen. Auch plötzliche extreme Erfahrungen wie Unfälle, Erkrankungen, Gewalterlebnisse oder ähnliches lassen uns manchmal hilflos und ohnmächtig zurück. Ich begleite und unterstütze Sie, auf dem Weg Ihren Kurs neu zu finden.

Vereinbaren Sie ein erstes kostenloses Telefonat oder schreiben Sie mir eine Mail. Gemeinsam finden wir heraus, welcher Weg aktuell für Sie richtig ist.

Einzeltheapie/ Beratung
Frauengruppe
02.

*Start 30. April - Ende Oktober*

Ängste, Sorgen, schlimme Erlebnisse, Schwierigkeiten mit Freunden, Stress in der Schule und mit den Eltern - groß werden ist manchmal mit großen Herausforderungen verbunden.

Für Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren bietet das Angebot einen sicheren Ort, um gemeinsam zu wachsen und Vertrauen aufzubauen.

Unsere Gruppe fördert altersgerecht den achtsamen Austausch und stärkt die individuellen Ressourcen durch eine traumapädagogische Haltung und Methodik.

Insgesamt stehen 8 Plätze zur Verfügung, um eine persönliche und unterstützende Atmosphäre zu gewährleisten.

 

Aktivitäten:

Wir sitzen in Gesprächsrunden, gehen in Bewegung und setzen mit kreativen Methoden alle unsere Sinne ein. Vieles darf, nichts muss - mit Respekt, Freude und ohne Druck!

Ziele:

Wir entdecken gemeinsam neue Wege um Vertrauen zu gewinnen, positive Gruppenerlebnisse zu schaffen, neuen Mut zu fassen und das Selbstbewusstsein zu stärken!

 

Sie möchten Ihre Tochter gerne anmelden?

Schreiben Sie eine Mail mit den folgenden Angaben:

  • Name und Alter ihrer Tochter

  • Grund warum Sie glauben, dass dieses Angebot für Ihre Tochter sinnvoll wäre?

  • Was sind Stärken und Besonderheiten Ihrer Tochter?
     

Nach einen gemeinsamen Telefonat, entscheiden wir gemeinsam, ob dieses Angebot aktuell das Richtige für Ihr Kind ist.
Anmeldung unter: kontakt@wojtanowski.de

03.

Das Safe and Sound Protocol (SSP) ist ein wirkungsvolles therapeutisches Tool, das speziell für die Regulierung des Autonomen Nervensystems, auf Grundlage der Polyvagal-Therorie von Stephen W. Porges entwickelt wurde.

Wirkungsweise des SSP:

Das Safe and Sound Protocol basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie und kombiniert innovative Ansätze aus der Traumatherapie, Musiktherapie und Polyvagal-Theorie. Die Wirkungsweise des SSP kann auf verschiedenen Ebenen positive Veränderungen bewirken:

  1. Regulation des autonomen Nervensystems: Das SSP zielt darauf ab, das autonome Nervensystem zu regulieren, insbesondere den Vagusnerv, um eine optimale Balance zwischen Anspannung und Entspannung herzustellen. Dies trägt dazu bei, Stress abzubauen und die allgemeine Resilienz zu stärken.

  2. Reduzierung von traumatischen Reaktionen: Durch gezielte Stimulation mittels speziell entwickelter auditiver Interventionen kann das SSP dazu beitragen, traumatische Reaktionen zu mildern und die Verarbeitung von belastenden Erfahrungen zu unterstützen.

  3. Verbesserung der emotionalen Regulation: Das SSP fördert die Fähigkeit zur emotionalen Selbstregulation, was sich positiv auf den Umgang mit Depressionen und anderen psychischen Herausforderungen auswirken kann.

  4. Stärkung der sozialen Verbindungen: Indem das SSP dazu beiträgt, die Fähigkeit zur sicheren sozialen Interaktion zu verbessern, kann es positive Auswirkungen auf Beziehungen und soziale Unterstützungssysteme haben.

  5. Verminderung somatischer Beschwerden: Die ganzheitliche Herangehensweise des SSP kann dazu beitragen, somatische Beschwerden zu reduzieren, indem es den Körper in einen entspannten und ausgeglichenen Zustand versetzt.

Das Safe and Sound Protocol (SSP) sollte nicht mit Hypnose oder ähnlichen Techniken verwechselt werden. SSP nutzt gezielte auditive Interventionen, jedoch ist es keine Form von Hypnose, bei der ein veränderter Bewusstseinszustand herbeigeführt wird. Es erfolgt keine Beeinflussung des Unterbewusstseins oder eine Manipulation der Denkprozesse. SSP ist vielmehr darauf ausgerichtet, das autonome Nervensystem zu regulieren und emotionale Regulation zu fördern. Es ist eine nicht-invasive Methode, die darauf abzielt, die Resilienz zu stärken und psychisches Wohlbefinden zu unterstützen, ohne dabei auf hypnotische Prinzipien zurückzugreifen.

Bei was kann das Safe and Sound Protocol unterstützen?

  • Traumafolgestörungen

  • ADHS

  • Depressionen

  • Ängste

  • Stress

Wie funktioniert das Safe and Sound Protocol im therapeutischen Setting?

Nach einem gründlichen Beurteilung ihrer Situation legen wir den Weg gemeinsam fest. Es gibt die Möglichkeiten, dass das gesamte Programm in meiner Praxis gehört wird, dass wir einen Weg vereinbaren bei dem Sie in der Praxis und Teile zuhause hören, oder auch, dass wir Online arbeiten.

Bei einem gemeinsamen Gespräch finden wir den passenden Weg für Sie heraus!

Mädchegruppe
Elternberatung
04.

Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in die Welt hinaus zu begleiten ist schon für sich genommen eine große Herausforderung, bei der Eltern immer wieder an eigene Grenzen stoßen. Ereignen sich im Leben des Kindes/des/r Jugendlichen belastende oder traumatische Ereignisse, blicken Eltern oft mit Ohnmacht und Hilflosigkeit auf das Verhalten ihrer Kinder  und erleben einen Kontrollverlust, der in schiere Verzweiflung münden kann.

Themen können z.B. Scheidung, Mobbing, körperliche/sexualisierte Gewalt, Todesfälle oder psychische und körperliche Erkrankungen sein.

Was können wir als Außenstehende tun? Wie können sich psychische Traumata entwickeln, und was können Eltern unterstützend tun und was bitte nicht?

Dieses Angebot der Traumazentrierten Fachberatung richtet sich an Eltern und Bezugspersonen, nicht an die Kinder/Jugendlichen direkt. Zu jeder Regel gibt es Ausnahmen, sprechen Sie mich gerne an und vereinbaren Sie ein kostenloses telefonisches Erstgespräch.

Fortbildung
05.

Wenn Sie Interesse an Fortbildungen zum Thema Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung haben, sprechen Sie mich gerne an. 

Bei einem gemeinsamen Gespräch finden wir heraus, welche Themen für Sie  aktuell anstehen.

 

Räumlichkeiten

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Mein Name ist Kristina Wojtanowski. Als systemische Therapeutin, Lotsin für Gewaltbetroffene der Stadt Heidelberg und Geschäftsführerin eines Weiterbildungsinstitut für Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung beschäftige ich mich seit mehr als 15 Jahren mit den Themen Trauma, Gewalt, Flucht und Krisenbewältigung.

Aufgewachsen im Südhessischen ging ich 2003 nach Heidelberg, um dort Religionswissenschaft, Politik und Psychologie zu studieren.

Nach dem Studium habe ich den Weg in die Humanitäre Arbeit gefunden und leitete über 10 Jahre die Abteilung der Notfallpädagogik eines Karlsruher Vereins. Dort habe ich mehr als 20 Auslandseinsätze durchgeführt und im Gazastreifen, dem Irak, Kenia, Indonesien, Haiti u.a. zusammen mit nationalen und internationalen Teams Kinderschutzzentren aufgebaut, Beratungen für belastete Menschen sowie Fortbildungen rund um das Thema Trauma durchgeführt.

2011 habe ich mich zur Traumapädagogin weitergebildet und 2016 mit KollegInnen das Internationale Institut für Notfall- und Traumapädagogik gegründet. Hier bilden wir Menschen in Traumapädagogik und Traumazentrierter Fachberatung (zertifiziert durch die DeGPT) weiter (iintp.info).

Seit 2020 leite ich nun die psychosoziale Nachsorge der Gewaltambulanz Heidelberg und berate und begleite Menschen nach Gewalterfahrungen.

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Über mich

Kurzvita

2024

Safe and Sound Protocol  (SSP) Anwenderin

Seit 2023

Therapeutin in der Praxis für Traumabearbeitung, Systemische Therapie und Coaching

2022

Heilpraktikerin für Psychotherapie (Gesundheitsamt Darmstadt)

2021 - 2023

Weiterbildung zur systemischen Therapeutin und Beraterin (Helm Stierlin Institut)

2021 und 2022

Weiterbildungen in Biographierarbeit im Lebenshaus® (Dr. Susanne Hofmeister)

2021

Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie PEP® (Michael Bohne)

Seit 2020

Beratung und Begleitung von Gewaltbetroffenen (Gewaltambulanz Heidelberg)

2020 -2021

Traumapädagogin in der intensivpädagogischen stationären Jugendhilfe (Schafhof, Pilgerhaus Weinheim)

2009-2019

Abteilungsleitung Notfallpädagogik (Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.)

Seit 2016

Gründung und Geschäftsführung des Freien Internationalen Instituts für Notfall- und Traumapädagogik

2011

Weiterbildung Traumapädagogik

2003-2008

Studium der Vergleichenden Religionswissenschaft, Politik und Psychologie. M.A. (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

Arbeitsweise

Die Grundlage meiner Arbeit zeigt sich zum einen in meiner systemischen Haltung, vor allem aber auch in der Grundannahme, dass es sehr viele gute Gründe gab, bestimme Strategien zu entwickeln, auch wenn diese im Hier und Jetzt nicht mehr hilfreich sind. In der Achtung und Wertschätzung dieser, gilt es dann gemeinsam in einen Transformationsprozess zu gehen.

Hierbei arbeite ich viel mit PEP®, der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie nach Michael Bohne, der Biographiearbeit im Lebenshaus®, BIL nach Susanne Hofmeister und PITT®, der Psychoimaginativen Traumatherapie nach Luise Reddemann, der Polyvagaltheorie nach Stephen W. Porges und systemischen Therapieansätzen.

Auch die Grundannahmen der Kindesentwicklung aus der Waldorfpädagogik finden Einzug in meine Arbeit.

Die Grundprämissen der Traumapädagogik wie Wertschätzung, Ressourcenorientierung, Transparenz, Partizipation und Beziehungsaufbau gehören für mich in jeden Prozess.

Wir wissen heute, dass 50-80% des Therapieerfolges davon abhängen, wie wohl sich KlientInnen in der Therapie/Beratung fühlen und wie und ob sich eine tragfähige Beziehung aufbauen kann.

Dies kann auch bedeuten, vorzeitig einen Prozess miteinander zu beenden.

Ob ich Sie ein Stück Ihres Weges begleite, oder gerade andere Optionen besser passen, können wir in einem ersten Telefonat gemeinsam herausfinden.

Als Privatpraxis rechne ich nicht mit den Krankenkassen ab, sondern stelle Ihnen die Rechnung direkt.

Manche Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten für Behandlungen von PsychotherapeutiInnen nach dem Heilpraktikergesetz.

Pro 60 min berechne ich aktuell 95€.

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Arbeitsweise

Kontakt

Privatpraxis Kristina Wojtanowski
Bienenstrasse 5
69117 Heidelberg
E-Mail: kontakt@wojtanowski.de 
Tel.: +49 (0) 176-211 95 754

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

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